20 JAHRE LEUKIN

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Typisierung

Wer darf Spender werden?

 

Spender werden kann jeder gesunde Erwachsene im Alter von 17 bis 55 Jahren. Falls Sie bereits in einer Datei erfasst sind, ist eine erneute Aufnahme nicht erforderlich. Sollten Sie unter einer chronischen Erkrankung oder einer anderen schweren Erkrankung leiden oder gelitten haben oder regelmäßig Medikamente einnehmen, halten Sie bitte Rücksprache mit der DKMS.

 

Die wichtigsten Ausschlusskriterien:
• Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. Herzinfarkt, Koronare Herzkrankheit)
• Erkrankungen der Lunge (z. B. schweres Asthma bronchiale)
• Schwere Nierenerkrankungen
• Schwere neurologische Erkrankungen
• Erkrankungen des blutbildenden Systems
• Thrombosen
• Krebserkrankungen
• Stoffwechselerkrankungen (z. B. Diabetes)
• Autoimmunerkrankungen (z. B. Rheuma, Multiple Sklerose)
• Schwere Infektionskrankheiten (z. B. HIV, Hepatitis C, chronische Hepatitis B) 
• Gewicht unter 50 Kilogramm
• Starkes Übergewicht, d. h. Body Mass Index (BMI) > 40 (BMI = Gewicht/Körpergröße²)
• Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe für durch Blut übertragbare schwere Infektionen
• Schwere Allergien

 

Weitere Fragen?

 

Wie läuft eine Stammzellspende ab?

 

Periphere Stammzellspende

In ca. 85 % der Fälle werden die Stammzellen aus der Blutbahn entnommen. Um die Anzahl der Stammzellen im fließenden Blut zu erhöhen, verabreicht sich der Spender über fünf Tage hinweg einen Wachstumsfaktor (hormonähnlicher Stoff). Dieser Stoff, den der Körper normalerweise bei Infektionen selbst ausschüttet, sorgt für eine vermehrte Produktion von Stammzellen und deren Ausschwemmung ins fließende Blut, aus dem die Stammzellen schließlich entnommen werden. Die Spende dauert 4-8 Stunden an ein bis zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Es ist keine Operation notwendig, Sie können die Klinik meist am gleichen Tag wieder verlassen. Dieses Verfahren wird in der Medizin seit 1988 angewandt, bei DKMS-Spendern seit 1996. Während der Verabreichung des Medikaments können grippeähnliche Symptome auftreten. Langzeitnebenwirkungen sind nach dem heutigen Forschungsstand nicht belegt. Um dies weiter zu verfolgen, stehen wir mit unseren Lebensspendern in regelmäßigem Kontakt.

 

Knochenmarkspende

Bei dieser Methode wird dem Spender unter Vollnarkose mit einer Punktionsnadel aus dem Beckenkamm Knochenmark (nicht Rückenmark!) entnommen. Hierbei genügen in der Regel zwei kleine Einschnitte im Bereich des hinteren Beckenknochens. Die dabei entstehenden Wunden sind so klein, dass sie nur mit wenigen Stichen oder oft überhaupt nicht genäht werden müssen und rasch verheilen. Die Entnahme erfolgt in Bauchlage und dauert etwa 60 Minuten. Bei der Knochenmarkspende beschränkt sich das Risiko im Wesentlichen auf die Narkose. Aus dem Beckenkamm werden ca. ein Liter Knochenmark-Blut-Gemisch entnommen. Dies sind etwa 5 Prozent des gesamten Knochenmarks. Innerhalb von zwei Wochen bildet sich das entnommene Knochenmark wieder vollständig nach. Es kann ein lokaler Wundschmerz auftreten, ähnlich dem einer Prellung. Nur in seltenen Fällen kann es zu länger anhaltenden Schmerzen kommen. Der Aufenthalt im Krankenhaus dauert insgesamt drei Tage. In den meisten Fällen erfolgt als Vorsichtsmaßnahme eine Krankschreibung für einige Tage.

 

 

Spendenkonten

 

Volksbank Westrhauderfehn

IBAN: 

DE15285916540043236900

BIC:GENODEF1WRH

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Raiffeisenbank Idafehn

IBAN:

DE23280690520325255800

BIC:GENODEF1ORF

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Sparkasse Leer-Wittmund

IBAN:

DE25285500000130063332

BIC:BRLADE21LER

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OLB Papenburg

IBAN:

DE59280200507589915300

BIC:OLBODEH2XXX

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Sparkasse Emden

IBAN

DE79284500000021005111

BIC:BRLADE21EMD

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Leukin ist ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein.

VR110622 Amtsgericht Aurich.

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